
Für die Präsentation wurden Ölbilder der Malerin Bea Sokolean-Cherek und Klavier-Musik von Robert Schumann verwendet.

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letzte Aktuallisierung: 23. Oktober 2009
Der Höhepunkt meiner bisherigen literarischen Arbeit ist das Erscheinen meines Buches
"Könnte ich auf Wolken sitzen…"
Anfang Juni 2007 beim Engelsdorfer Verlag Leipzig. In diesem Buch sind meine Gedichte veröffentlicht, die ich zu ca. 65 Gemälden der Malerin Bea Sokolean-Cherek aus Hirschaid geschrieben habe.
Engelsdorfer Verlag Leipzig
Werke von Dieter Gropp Portrait
Vorwort:
An den Bücherfreund
Ich verzichte deshalb auf die Formulierung "Leser", weil das Buch durch seine wunderbaren Bilder der Malerin Bea Sokolean-Cherek viel tiefer in unsere Sinne eindringt, als dass die Verse allein können. Am Liebsten würde ich noch eine CD mit Musik hinzu fügen, aber ich lasse Ihnen die Möglichkeit, Ihre individuelle Musik zu hören. Literatur(Gedichte in diesem Fall), Malerei und Musik - diese "Dreieinigkeit" der Künste - ich will sie mit meiner kreativen Arbeit zusammenfügen zum umfassenden Anspruch an unsere Sinne. Diesem Wollen ordne ich meine gesamte kulturelle Arbeit unter und das wird man immer wieder in meinen Lesungen bestätigt finden. Eigentlich wollte ich nur ein Vorwort schreiben, aber bitte lassen Sie sich eine kleine Geschichte erzählen. Seit sehr jungen Jahren versuche ich mich am Gedichte schreiben. Ich habe meine Freude daran und meinen Freunden durfte ich sie gern weiter geben. Durch einen großen Zufall lernte ich die Malerin Bea kennen. Sie interessierte sich für meine Verse und ich fand Gefallen an der Art und Weise wie sie malt. Dabei fiel mir auf, dass ihre Bilder keinen Namen tragen. Ihre Erklärung dafür ist, dass sie den Betrachter von vorn herein nicht in eine Bestimmte Richtung führen wolle. Er solle seiner Fantasie gänzlich freien Lauf lassen. Das reizte mich! Und es reizte mich auch, meine Interpretation in Verse zu fassen. So ist dank einer zufälligen Begegnung und dank des außergewöhnlichen Talentes von Bea, der Malerin und der Tatsache, ihre Bilder unbenannt zu lassen, seit zwei Jahren eine wunderbare Zusammenarbeit entstanden, viel mehr noch: es kam zu einer sehr kreativen Künstlerfreundschaft, deren Ergebnis nun vor Ihnen liegt. Bitte lassen Sie sich durch meine Vers-Interpretation nicht verleiten. Schauen Sie sich die Gemälde mit Ihren Augen an. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie zu einer anderen Interpretation kommen würden. Bea Sokolean-Cherek und ich fordern Ihren Widerspruch heraus!
Dieter Gropp